Versicherungen für Studenten
Private Unfallversicherung für Studenten
Studenten stehen zwar genau wie Schüler unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Diese beinhaltet jedoch nur den Schutz bei direkten Wegen zur Ausbildungsstätte und zurück. Die meisten Unfälle treten jedoch in der Freizeit auf. Der gesetzliche Unfallschutz ist daher meist unzureichend und kann den Studenten im Falle eines Unfalls in große finanzielle Schwierigkeiten bringen.
Eine private Unfallversicherung schützt den Studenten weltweit rund um die Uhr. Und das in der Freizeit ebenso wie am Ausbildungsplatz. Wer beispielsweise bei einer Uni-Sportveranstaltungen als Sportler mitwirkt, geht ohne eine private Unfallversicherung ein Risiko ein - Universitäten weisen daher auch stets darauf hin, dass eine private Unfallversicherung erforderlich sei.
Beim Vergleich von Unfallversicherungen sollten neben dem Preis auch die Bedingungen und die Gliedertaxe berücksichtigt werden. In der Gliedertaxe ist beschrieben, wie hoch der Invaliditätsgrad abhängig von der zugezogenen Verletzung ist. Voraussetzung ist der Verlust oder die vollständige Funktionsunfähigkeit eines Körperteils, z. B. Hand, Arm, Finger, Bein etc. Einige Versicherungen bieten eine verbesserte Gliedertaxe an. Dort ist der Prozentsatz des Invaliditätsgrades höher, so dass Sie bei gleicher versicherter Invaliditätssumme mehr Geld erhalten, als bei einer normalen Gliedertaxe.
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